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Aus dem Gemeinderat

Geschäfte der Gemeindeversammlung vom 27. Mai 2019
Am Montag, 27. Mai 2019, findet die nächste Gemeindeversammlung statt. Der Gemeinderat hat sich gestützt auf verschiedene Anregungen von Bürgerinnen und Bürgern entschieden, die Versammlung erstmals um 19.00 Uhr zu beginnen. Neben der Jahresrechnung 2018, welche voraussichtlich mit einem Ertragsüberschuss abschliessen wird, hat die Versammlung zahlreiche Kreditgeschäfte zu behandeln. Zur Erweiterung der Industriestrasse (2. Etappe) ist ein Kredit von 196’000 Franken für die Wasser- und Elektrizitätsversorgung notwendig. In der Wydistrasse bzw. beim Musterplatz muss die Abwasserleitung saniert sowie die Pumpe ersetzt werden. Die Kosten betragen 380’000 Franken. Ebenfalls ist im Abwasserpumpwerk an der Bönigstrasse die Instandstellung der grossen Schneckenpumpe im Umfang von 173’200 Franken fällig. Für den Ersatz des Kommunalfahrzeuges beim Werkhof wird ein Kredit von 190’000 Franken beantragt.

Julian Steuri als Verwaltungsangestellter gewählt
Auf die ausgeschriebene Stelle in der Bauverwaltung sind zahlreiche Bewerbungen eingegangen. Der Gemeinderat konnte Julian Steuri aus Leissigen als neuen Verwaltungsangestellten mit einem Pensum von 50 % wählen. Julian Steuri arbeitet in einem weiteren Pensum von 50 % in der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Beatenberg und bringt dadurch bereits einige Erfahrung im administrativen Bereich einer Bauverwaltung mit. Nach Abschluss seiner Grundausbildung zum Maurer EFZ hat er die Handelsschule besucht und anschliessend in Kehrsatz erstmals in einer Gemeinde gearbeitet. Aus Sicht des Gemeinderates erfüllt Julian Steuri damit die Voraussetzungen ideal, um die anstehenden Arbeiten in den Bereichen Strassenunterhalt und Verwaltung der Gemeindeliegenschaften optimal auszuführen.

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Julian Steuri

Der Gemeinderat konnte auf Antrag der vorberatenden Kommissionen je 60’000 Franken für den Unterhalt der Anlagen zum Werterhalt in den Spezialfinanzierun­gen Wasserversorgung und Abwasserentsorgung bewilligen. Ein weiterer Kredit von 50’000 Franken wurde für die Erweiterung des Leitungsnetzes bei der Elektrizitätsversorgung freigegeben.