Aus dem Gemeinderat

Rast- und Badeplatz Säge kurz vor Vollendung
Die Revitalisierung des Rast- und Badeplatzes Säge steht kurz vor der Vollendung. Nach der Osterzeit steht die Bepflanzung und Begrünung noch an.
Es werden eine Silberweide und eine Traubenkirsche mit einer Baumhöhe
von rund 3,5 m sowie mehrere einheimische Sträucher, Hartriegel, Pfaffenhut und Gemeiner Schneeball ge­-
pflanzt. Zudem wird das Gemeindebauamt noch zwei Bänke, einen Abfalleimer und einen Seerettungsring anbringen.

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Bilder: Rast- und Badeplatz Säge in Ringgenberg.

Befristete Anstellung beim Bauamt
Für den grossen Arbeitsanfall im Zeitraum Mai bis Oktober ist eine befristete Anstellung eines Mitarbeiters beim Gemeindebauamt dringend nötig. Die Ausgaben dafür sind im Budget 2018 eingestellt. Der Gemeinderat genehmigte die Stellenausschreibung.

Ersatz Trafo-Station Schlossweid

Der Ersatz der Trafo-Station Schlossweid soll für 53’855 Franken vorgenommen werden. Der Auftrag wurde an die BKW Energie AG erteilt. Diese Ersatzkosten sind im Budget 2018 eingestellt.

Revision Ortsplanung Ringgenberg

Für den Erlass einer Zone mit Planungspflicht (ZPP) «Schufla-Chrütz-Hofstatt» im Rahmen der Revision der baurechtlichen Grundordnung, mit
  • Anpassung der bestehenden Planungsvereinbarung
  • Durchführung einer Informationsveranstaltung für die Grundeigentümer
  • Erarbeiten der Planungsunterlagen, bestehend aus den ZPP-Bestimmungen, einer Zonenplanänderung und dem Erläuterungsbericht
  • Verfahrensbegleitung
erteilt der Gemeinderat den Auftrag an die Firma ecoptima Bern für 21’280 Franken.
Für die Waldfeststellung entlang der Nutzungszonen mit einer Länge von ca. 6 km und der Aufnahme der eingedolten Gewässer im Siedlungsgebiet wurde der Firma Wyss und Früh AG, Ingenieurbüro, Unterseen, der entsprechende Auftrag erteilt. Die Kostenschätzung belaufen sich auf ca. 22’000 Franken.

Attraktive Arbeitergeberin Gemeinde

Im Neujahrsbrief 2018 hat der Regierungsstatthalter angekündigt, dass im Verwaltungskreis die Gemeinden bei der Personalrekrutierung mehr und mehr Probleme haben, geeignetes Personal anzustellen. Eine aus Behördenvertretern und Verwaltungskadern aus dem Verwaltungskreis Interlaken –Oberhasli zusammengesetzte Arbeitsgruppe hat sich mit dem Thema beschäftigt und konkrete Massnahmen und Lösungsansätze ausgearbeitet. Diese Vorschläge wurden anlässlich einer Informationsveranstaltung vorgestellt. Im Nachgang werden nun die Gemeinden angefragt, ob konkrete Vorschläge für die Zusammenarbeit im Personalwesen erarbeitet werden sollen.
Der Gemeinderat unterstützt dieses Vorhaben und hat den entsprechenden Fragebogen ausgefüllt.