Ringgenberg-Goldswil (3)

Bau- und Gewässerschutzpublikation

Gesuchsteller: Familien R. Aeberhard und P. Aeberhard, Blumenweg 8 und 10, 3852 Ringgenberg.

Projektverfasser: D. Bieri, Architekturbüro, Kirchgasse 74, 3812 Wilderswil.

Bauvorhaben: Erweiterung von Badezimmern mit Einbau von je 1 Dusche.

Standort: Blumenweg 8 und 10, Gbbl. Nrn. 2271 und 2270, Koordinaten 2'634'740 / 1'172'524, Wohnzone W2.

Hinweis: Die Gemeinde Ringgenberg ist der eidg. Verordnung über Zweitwohnungen nicht unterstellt.

Schutzzone: Gewässerschutzzone A.

Ausnahme: Unterschreitung des Strassenabstandes gemäss Art. 11 GBR und Art. 81 SG bei Gbbl. Nr. 2270.

Auflage- und Einsprachestelle: Gemeindeverwaltung Ringgenberg, 3852 Ringgenberg.

Auflage- und Einsprachefrist bis 2. Juli 2018.

Es wird auf die Gesuchsakten und die aufgestellten Profile verwiesen. Einsprachen und Rechtsverwahrungen sind schriftlich und begründet innerhalb der Auflage- und Einsprachefrist einzureichen, ebenfalls allfällige Begehren um Lastenausgleich. Lastenausgleichsansprüche, die nicht innert der Einsprachefrist angemeldet werden, verwirken. Bei Kollektiveinsprachen und vervielfältigten oder weitgehend identischen Einsprachen ist anzugeben, wer befugt ist, die Einsprechergruppe rechtsverbindlich zu vertreten (Art. 35b BauG).

Ringgenberg, 28. Mai 2018

Gemeindeschreiberei Ringgenberg

Publiziert am 07.06.2018

Baupublikation

Gesuchstellerin: ABARI Ringgenberg AG, Hauptstrasse 108, 3852 Ringgenberg.

Projektverfasserin: Walter Amacher Architekten AG, Hauptstrasse 110, 3852 Ringgenberg.

Bauvorhaben: Anbau Garage auf der Westseite, Einmachen des Materiallagers auf der Ostseite, Sanierung Gebäudehülle der best. mechanischen Werkstätte.

Standort: Hauptstrasse 108, Parzelle Nr. 1935, Koordinaten 2’634’475 / 1’172’150, Arbeitszone.

Schutzzone: Gewässerschutzzone A.

Ausnahme: Dachgestaltung (Art. 24 GBR).

Auflagestelle: Gemeindeverwaltung Ringgenberg, 3852 Ringgenberg.

Einsprachestelle: Regierungsstatthalteramt Interlaken-Oberhasli, 3800 Interlaken.

Auflage- und Einsprachefrist bis 2. Juli 2018.

Es wird auf die Gesuchsakten und die aufgestellten Profile verwiesen. Einsprachen und Rechtsverwahrungen sind schriftlich und begründet innerhalb der Auflage- und Einsprachefrist einzureichen, ebenfalls allfällige Begehren um Lastenausgleich. Lastenausgleichsansprüche, die nicht innert der Einsprachefrist angemeldet werden, verwirken. Bei Kollektiveinsprachen und vervielfältigten oder weitgehend identischen Einsprachen ist anzugeben, wer befugt ist, die Einsprechergruppe rechtsverbindlich zu vertreten (Art. 35b BauG).

Regierungsstatthalteramt Interlaken-Oberhasli

Publiziert am 07.06.2018

Einwohnergemeinde

Fundbüro

In der Gemeinde Ringgenberg werden einige Gegenstände verloren oder liegengelassen. Vieles hat einen persönlichen oder materiellen Wert und die betroffene Person ist dankbar, den verlorenen Gegenstand wieder zurückzuerhalten.

Was Sie beachten sollten, wenn Sie etwas gefunden haben:

  • Die Finderin oder der Finder ist verpflichtet, die gefundenen Artikel im Fundbüro der Gemeinde Ringgenberg abzugeben.
  • Die Finder haben ein Recht auf einen Finderlohn oder auf die Fundsache selbst, falls die Besitzerin oder der Besitzer sich nicht innerhalb von 5 Jahren gemeldet hat.
  • Der Fundgegenstand wird nach Ablauf dieser Frist gegen eine Aufbewahrungsgebühr von Fr. 10.– gemäss Gebührenreglement der Gemeinde Ringgenberg der Finderin oder dem Finder überlassen.
  • Persönliche Gegenstände wie Schlüssel usw. werden nicht dem Finder überlassen. Haben die Finder kein Interesse an den Fundgegenständen, werden sie, wo möglich, einer gemeinnützigen Institution übergeben.

Wenn Sie etwas verloren haben:

  • Die Mitarbeitenden des Fundbüros benachrichtigen Sie, sofern die Fundsache eindeutig identifiziert werden kann.
  • Verlorengegangene Gegenstände können Sie beim Fundbüro melden. Sobald Ihr Gegenstand gefunden wird, werden Sie benachrichtigt.
  • Nicht abgeholte und nicht vermittelbare Schlüssel werden nach Ablauf von 5 Jahren vernichtet.

Gemeindeverwaltung Ringgenberg

Publiziert am 07.06.2018

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