Leissigen (3)

Schwellenkorporation

Ordentliche Versammlung

Montag, 11. Juni 2018, 20.00 Uhr im Gemeindesaal Bettenried

Traktanden

  1. Protokoll der ordentlichen Versammlung vom 19.6.2017
  2. Genehmigung Jahresrechnung 2017, Kenntnisnahme von Nachkrediten
  3. Festlegen Tellansatz 2019 und Beschluss Voranschlag 2019
  4. Wahlen, Präsident der Schwellenkorporation und der Kommission, Wiederwahl
    3 Mitglieder der Schwellenkommission
  5. Hochwasserschutzprojekt Griesbach, Information über den Stand der Projekts
  6. Kenntnisnahme von Kreditabrechnungen
    1. Hochwasserschutz Riedbach Kto. 750.501.09 vom 10.9.2013
    2. Hochwasserschutz Spissibach Kto. 750.501.10 vom 7.7.2014
  7. Verschiedenes

Gegen Versammlungsbeschlüsse kann innert 30 Tagen, bei Wahlen innert 10 Tagen beim Regierungsstatthalter von Interlaken schriftlich und begründet Beschwerde eingereicht werden.

Alle im Kataster eingetragenen beitragspflichtigen Grundeigentümer/Innen sind stimmberechtigt und zur Versammlung freundlich eingeladen.

Leissigen, 30. April 2018

Schwellenkommission Leissigen

Publiziert am 07.06.2018

Bau- und Gewässerschutzpublikation

Gesuchstellerin: Baugesellschaft am See Leissigen, c/o HMS Architekten und Planer AG, Seestrasse 20, 3700 Spiez.

Projektverfasserin: HMS Architekten und Planer AG, Seestrasse 20, 3700 Spiez.

Bauvorhaben: Abbruch von drei Garagen und einer Scheune. Neubau Wohnüberbauung mit zwei Sechsfamilienhäusern, einem Dreifamilienhaus, drei Einfamilienhäusern und einer Einstellhalle. Montieren von zwei Baureklamen.

Hinweise: Die Gemeinde Leissigen ist der eidg. Verordnung über Zweitwohnungen unterstellt. Das Bauvorhaben wird nach Art. 75 Baugesetz beurteilt (Gestaltungsfreiheit bei gemeinsamer Projektierung).

Nutzung: Bau von Erstwohnungen mit entsprechendem Grundbucheintrag.

Standort: Alte Hauptstrasse 4, Parzellen Nrn. 632 und 679, Koordinaten 2’626’400 / 1’167’400, Zone: WG2b.

Ausnahmen:

  • Unterschreiten Strassenabstand (Art. 80 SG)
  • Ausrichtung der Familienwohnungen (Art. 64 Abs. 2 BauV)

Schutzzone: Gewässerschutzzone A.

Auflagestelle: Gemeindeverwaltung Leissigen, 3706 Leissigen.

Einsprachestelle: Regierungsstatthalteramt Interlaken-Oberhasli, 3800 Interlaken.

Auflage- und Einsprachefrist bis 2. Juli 2018.

Es wird auf die Gesuchsakten und die aufgestellten Profile verwiesen. Einsprachen und Rechtsverwahrungen sind schriftlich und begründet innerhalb der Auflage- und Einsprachefrist einzureichen. Bei Kollektiveinsprachen und vervielfältigten oder weitgehend identischen Einsprachen ist anzugeben, wer befugt ist, die Einsprechergruppe rechtsverbindlich zu vertreten (Art. 35b BauG).

Regierungsstatthalteramt Interlaken-Oberhasli

Publiziert am 07.06.2018

Baupublikation

Bauherrschaft: Karin Gröbli und Michel Jegerlehner, Trübenbachweg 32, 3706 Leissigen.

Projektverfasserin: blaser architektur ag, Peter Blaser, Hauptstrasse, 3706 Leissigen.

Bauvorhaben: Anbau eines Carports auf der Ostseite des Wohnhauses.

Standort: Trübenbachweg 32, Parzelle Nr. 887.

Nutzungszone: Wohnzone 2b.

Beanspruchte Ausnahmen: Art. 212 Abs. 5 Bst. b GBR Überschreiten der zulässigen Gebäudehöhe für An- und Nebenbauten.

Vorgesehene Gewässerschutzmassnahmen: Anschluss Dachwasser an bestehende Sauberabwasserleitung des Haupthauses.

Auflageort und Einsprachestelle: Bauverwaltung Leissigen, Nythartweg 1, 3706 Leissigen.

Auflage- und Einsprachefrist bis 9. Juli 2018.

Es wird auf die Gesuchsakten und die aufgestellten Profile verwiesen. Einsprachen und Rechtsverwahrungen sowie allfällige Begehren um Lastenausgleich (im Doppel) sind schriftlich und begründet innerhalb der Auflagefrist einzureichen. Lastenausgleichsansprüche, die der Gemeinde nicht innerhalb der Einsprachefrist gemeldet werden, verwirken (Art. 31 Baugesetz; BauG).

Allfällige Kollektiveinsprachen oder vervielfältigte Einzeleinsprachen sind nur gültig, wenn die Person oder die Personengruppe angegeben ist, welche die Einsprechergruppe rechtsgültig zu vertreten befugt ist (Art. 35b BauG).

Begriff des Lastenausgleichs gemäss Art. 30 und 31 BauG: Nutzt ein Grundeigentümer einen Sondervorteil, der ihm durch eine Ausnahmebewilligung, eine Überbauungsordnung oder sonst wie in wesentlicher Abweichung von örtlichen Bauvorschriften zulasten eines Nachbarn eingeräumt ist, so hat er diesen Nachbarn zu entschädigen, wenn die Beeinträchtigung erheblich ist.

Leissigen, 30. Mai 2018

Baupolizeibehörde Leissigen

Publiziert am 07.06.2018

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